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18.11.2017 : 16:32

Gasthof Zur Wolfsschlucht

Wiesentweg 2
91346 Wiesenttal - Muggendorf
Tel. 09196/324

Öffnungszeiten:

täglich
08.00 - 14.00 Uhr
17.00 - 22.00 Uhr

warme Küche von

11.00 - 14.00 Uhr
17.00 - 20.30 Uhr

 

Dienstags Ruhetag!


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Einige Sehenswürdigkeiten in und rund um Muggendorf im Wiesenttal

Hier sehen Sie das Ammoniten-Museum in Muggendorf ...

Das Ammoniten-Museum in Muggendorf

Ammoniten gehören zu den schönsten und bekanntesten Fossilien (Versteinerungen). Die Fundstellen in der Fränkischen Schweiz zählen zu den berühmtesten in Deutschland.
Das Museum zeigt im ersten Raum Ammoniten aus der Jura-Zeit, 150 bis 200 Millionen Jahre alt. Die wichtigsten Fundstellen der Nördlichen Frankenalb werden vorgestellt.
Im zweiten Raum des Museums erfährt der Besucher alles Wissenswerte über das ausgestorbene Ammoniten-Tier, über seine Entwicklung und Lebensweise, bis hin zu den verschiedenen Theorien über das Aussterben der Ammoniten. Gezeigt werden auch verwandte Fossil-Gruppen und die heute noch lebenden Verwandten ...

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Die Binghöhle in Streitberg ...

Die Binghöhle

Im Jahre 1905 wurde die Bing-Höhle von dem Nürnberger Kommerzienrat Ignaz Bing entdeckt und erschlossen. Sie liegt im Gegensatz zu allen anderen Jura-Höhlen nicht im Schwammkalk oder Dolomit, sondern in geschichtetem Kalk. Die Binghöhle erstreckt sich über eine Länge von 400 m durch das Erdinnere und kann gefahrlos und ohne Bedenken für die Kleidung durchwandert werde.
Phantastische Tropfsteingebilde in unmittelbarer Nähe des Betrachters vermitteln den Eindruck einer Tropfstein-Galerie

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Der Druidenhain bei Wohlmannsgesees ...

Der Druidenhain bei Wohlmansgesees

Etwa seit der Jahrhundertwende hat sich für das etwa 8400 qm große Waldstück im Esbach mit seiner eigentümliche Anhäufung von Jurafelsen der Name Druidenhain eingebürgert.
Die auffällige Anordnung der Steine und ihre zum Teil seltsamen Ausformungen haben die Phantasie vieler Besucher angeregt. Man deutete das Felsenlabyrinth als alte Kultstätte der keltischen Priesterkaste, der stern- und zauberkundigen Druiden. Wissenschaftlich konnte diese Mutmaßung allerdings bisher nicht belegt werden. Das Institut für Geologie und Mineralogie der Universität Erlangen/Nürnberg, führte 1989 Untersuchungen durch (Neuvermessungen durch Dipl.-Geol. A. Baier und Dipl.-Geol. Th. Hochsieder, Nürnberg), welche vermuten lassen, dass verschiedene Steine von Menschen in ihre heutige Position gerückt worden sind.

Das Modellbahn-Museum ...

Das Modelleisenbahn-Museum in Muggendorf

Seit der Eröffnung im Juni 1994 ist die Sammlung von Blecheisenbahnen ständig erweitert worden. Schwerpunkt der Sammlung ist die seltene Spur „S“, die bis Anfang der 60er Jahre in Nürnberg von der Firma BUB und in der ehemaligen DDR in Stadtilm/Thüringen gefertigt wurde. Mitunter ist diese Sammlung eine der umfangreichsten, die in Deutschland der Öffentlichkeit zugänglich ist.Ein weiterer Schwerpunkt sind Spur 0 Modelle der alten Nürnberger Firmen wie Bing, Kraus-Fandor, BUB, Heinrich Wimmer, Distler, Dressler, Beck und viele mehr. Fleischmann Spur 0, Zeuke, Liebmann und Merkur sind ebenfalls zu bewundern. Einmalig sind die fahrtüchtigen originalgetreuen Anlagen der Firmen BUB und Stadtilm/Thüringen. Außerdem ist eine Gartenbahnanlage der Firma LGB zugänglich. Originale von der richtigen Eisenbahn sind in die umfangreiche Sammlung integriert.

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Ein Blick von der Ruine Streitberg zur Burgruine Neideck ...

Die Burgruine Neideck im Wiesenttal

Keine Burgruine weit und breit beherrscht das Tal der Wiesent so, wie die Burg Neideck zwischen Streitberg und Muggendorf.
"Ich habe nicht größere und schönere Ruine gesehen" schreibt Wilhelm Heinrich Wackenroder 1793 in seinen "Herzergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders".
70 Meter über der Wiesent steht auf dem Felsvorsprung der einstige Wohnturm. Noch weitere ausgedehnte Mauerreste finden wir im Süden wie im Osten. In einer Länge von 100 Metern und in einer Breite von bis zu 20 Metern erkennt man die Anlage des Halsgrabens; auch kann man noch die Pfeiler der Zugbrücke sehen.

Die Aussichtsplattform der Ruine Streitberg ...

Die Ruine Streitberg

Auf steilem Fels thronend überragt die Ruine der ehemaligen Streitburg majestätisch den Kurort. Wer glaubt, die Burg sei zerstört worden, muß sich eines besseren belehren lassen. Der letzte Bau, der um 1560 entstand, wurde, nachdem er zuletzt als Getreidelager diente und zum Teil verfiel, abgebrochen. Die Steine wurden von den Streitberger Einwohnern zum Hausbau verwendet.
Ein Teil der Wallmauern und das Burgtor mit dem Brandenburg-Kulmbachischen Wappen sind heute noch erhalten, ebenso das Burgverlies und die alten Kellergewölbe, die wahrscheinlich als Gefängnisse gedient haben mögen.
Wann und durch wen die Burg erbaut wurde, ist nicht genau zu ermitteln, vermutlich dürfte sie schon im frühen 11.Jahrhundert gestanden haben.

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Der Waldlehrpfad am Schützenberg bei Muggendorf

Der Waldlehrpfad am Schützenberg bei Muggendorf beginnt am Parkplatz "Alter Graben", südlich von Muggendorf.
Er führt auf 2.850 m in einer Schleife auf gut ausgebauten Forstwegen durch einen herrlichen Waldhang, der mit zahlreichen Felsen durchsetzt ist.
Auf 35 Schautafeln wird hier neben Flora und Fauna in diesem Bereich besonders der ökologische Wert des Waldes sowie die geologischen Formationen der Fränkischen Schweiz dargestellt.

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